Nernstpotential
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Wenn ein Potential an eine Membran angelegt wird, führt dies zu einer Polarisation, bei der sich die positiven Ladungen zur negativen Platte und die negativen Ladungen zur positiven Platte bewegen. Der Konzentrationsunterschied führt jedoch zu einer Diffusion, die versucht, mit der Verteilung übereinzustimmen. Das Nernst-Potential ist das Grenzpotential, über das das angelegte Potential die Diffusionsneigung durch Polarisation der Membran übersteigt. Bei Potentialen, die kleiner als Nernsts Potential sind, neigt die Diffusion dazu, die Membran zu depolarisieren.
ID:(820, 0)
Nernstpotential
Beschreibung
Wenn ein Potential an eine Membran angelegt wird, führt dies zu einer Polarisation, bei der sich die positiven Ladungen zur negativen Platte und die negativen Ladungen zur positiven Platte bewegen. Der Konzentrationsunterschied führt jedoch zu einer Diffusion, die versucht, mit der Verteilung übereinzustimmen. Das Nernst-Potential ist das Grenzpotential, über das das angelegte Potential die Diffusionsneigung durch Polarisation der Membran übersteigt. Bei Potentialen, die kleiner als Nernsts Potential sind, neigt die Diffusion dazu, die Membran zu depolarisieren.
Variablen
Berechnungen
Berechnungen
Gleichungen
None
(ID 3221)
None
(ID 3222)
None
(ID 3883)
None
(ID 3884)
Beispiele
Wenn eine Potentialdifferenz
so mit
und
mit was
| $ j =- \kappa \displaystyle\frac{ dV }{ dx }$ |
(ID 3877)
Im Fall der Ionenleitung muss die Leitf higkeit das Vorzeichen der Ladung enthalten, das mit der Anzahl der Ladungen
| $ \kappa =\displaystyle\frac{ z }{ \mid z \mid } \mu_e c $ |
Dabei ist
(ID 3876)
Die Str mungsdichte
| $ j =\displaystyle\frac{ I }{ S }$ |
(ID 3221)
Der Elektronenstrom ist die
das ist
equation/druyd>
(ID 3222)
Die Diffusion f hrt zu einer Konzentrationsdifferenz
| $ j =- D \displaystyle\frac{ dc }{ dx }$ |
Dabei ist
(ID 3878)
Die Diffusionskonstante
| $ D =\displaystyle\frac{ \mu_e R_C T }{\mid z \mid F }$ |
(ID 3879)
Wenn es mehr als einen Ionentyp gibt, muss die tats chliche Konzentration der Ionen gesch tzt werden, dh die Konzentrationen addieren, gewichtet mit der Anzahl der Ladungen, die sie haben
| $c_m=\sum_i\mid z_i\mid c_i$ |
Dabei ist
(ID 3883)
Im Falle einer Ladungsart
| $ c_m =\mid z_1 \mid c_1 $ |
Dabei ist
(ID 3884)
Bei zwei Arten von Ladungen
| $ c_m = \mid z_1\mid c_1 + \mid z_2\mid c_2 $ |
Dabei ist
(ID 3885)
Bei drei Arten von Geb hren
| $ c_m = \mid z_1\mid c_1 + \mid z_2\mid c_2 + \mid z_3\mid c_3 $ |
Dabei ist
(ID 3886)
Die Gleichgewichtsbedingung tritt auf, wenn die Str mung aufgrund der Potentialdifferenz gleich der Str mung aufgrund der Diffusion ist. Deshalb musst du
f r was du hast
| $ dV =\displaystyle\frac{ R_C T }{ z F }\displaystyle\frac{ dc }{ c }$ |
(ID 3880)
Wenn die Potentialdifferenz integriert ist, kann die Beziehung der Potentialdifferenz entsprechend der Grenze, in der das elektrische Feld mit der Diffusion kompensiert wird, hergestellt werden:
| $ V_m =-\displaystyle\frac{ R_C T }{ F }\ln\displaystyle\frac{ c_1 }{ c_2 }$ |
Dabei ist
(ID 3881)
ID:(820, 0)
