Identifizierung des dynamischen Modus
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Die Identifizierung des dynamischen Modus bestimmt, in welchem kinematisch-kinetischen Muster der Sportler in jedem Moment agiert: Gehen (M1), Laufen (M2), Sprint (M3), Sprung (M4) usw. Das universellste Kriterium ist das Vorhandensein oder Fehlen einer Luftphase (doppelte Unterstützung beim Laufen, Luftphase beim Laufen). Die Froude-Zahl (Fr = v²/(g·L_leg)) markiert den Gehen-Lauf-Übergang bei Fr 0,5. Die Beinsteifigkeit k_leg und das Verhältnis Kontaktzeit/Flugzeit geben an, ob der Sportler im elastisch-reaktiven Modus (kurz CEA) oder im konzentrischen Erzeugungsmodus arbeitet. Daten von der Kraftplattform (GRF), dem 3D-Bewegungsanalysesystem und EMG-Signalen werden kombiniert, um den Modus anhand quantifizierbarer biomechanischer Kriterien automatisch zu klassifizieren. Gemessene Variablen: CM-Geschwindigkeit (v_CM), Kontaktzeit (t_c), Flugzeit (t_v), GRF-Muster. Ermittelte Werte: aktiver Modus, Fr, k_leg, t_c/t_v-Verhältnis.
ID:('ky', 480)
Palos Verdes, Costa de Corral, Chile
