Benützer:

Strukturdiagnose

Storyboard

Die Strukturdiagnose beurteilt die physische Integrität des Zahn- und Stützgewebes (Zahnschmelz, Dentin, Zement, parodontales Band, Alveolarknochen). Die wichtigsten Methoden sind die periapikale und Panorama-Röntgenaufnahme (die den Alveolarknochenverlust, die Tiefe von Kariesläsionen und den Zustand der Wurzelspitzen aufzeigt), die Kegelstrahl-Computertomographie (CBCT, die eine dreidimensionale Beurteilung des Knochens ermöglicht), die faseroptische Durchleuchtung (FOTI, die kariöse Läsionen anhand von Unterschieden in der Lichtdurchlässigkeit erkennt) und Laserfluoreszenz (DIAGNOdent, die die Fluoreszenz von demineralisiertem Gewebe misst). Die Röntgenopazität eines Gewebes ist proportional zu seiner Dichte und effektiven Ordnungszahl. Der Alveolarknochenverlust wird in mm vom CEJ bis zum Knochenkamm gemessen. Die Mikrohärte nach Vickers bestimmt quantitativ den Grad der Demineralisierung des Zahnschmelzes. Gemessene Variablen: Röntgenopazität, Knochenmineraldichte, Taschentiefe, kariöse Läsionstiefe, Schmelzmikrohärte. Ermittelte Werte: Knochenschwundgrad, ICDAS/BEWE-Stadium, struktureller Sicherheitsfaktor.

>Modell

ID:('ky', 272)


Strukturdiagnose

Beschreibung

ID:(0, 272)


gphysics.net - Dr. Willy H. Gerber
Palos Verdes, Costa de Corral, Chile