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Windwiderstand und mechanische Beschädigung

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Mechanische Windschäden entstehen, wenn die Widerstandskraft (E7) Biegespannungen im Stamm oder in den Ästen erzeugt, die die Festigkeit des Holzmaterials (E4) übersteigen. Schäden können reversibel (wiederherstellbare elastische Verformung), Schwellenwert (Rumpfbruch: Bruch) oder kumulativ (Materialermüdung durch wiederholte Windlasten) sein. Die Pflanze reagiert adaptiv, indem sie ihre Frontfläche verkleinert (aerodynamische Rekonfiguration), den Basaldurchmesser vergrößert (Thigmomorphogenese) und Holz mit höherer Dichte produziert. Das Umstürzen (Entwurzeln) der Wurzeln ist die Alternative zum Brechen, wenn der Boden gesättigt ist.

>Modell

ID:('ky', 17)


gphysics.net - Dr. Willy H. Gerber
Palos Verdes, Costa de Corral, Chile