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D13 Beobachtungstechnik

Thema

Diese technische Diagnose des Athleten bewertet im Allgemeinen die Qualität seines Bewegungsmusters, indem sie es mit einem biomechanisch optimalen Referenzmodell vergleicht – demselben Referenzmodell, das bereits von einem anderen Modell dieser Reihe zur Bestimmung des dynamischen Modus desselben Athleten erstellt wurde.

Diese technische Diagnose umfasst außerdem den Gelenkwinkel des Athleten in jedem entscheidenden Moment seiner Bewegung – denselben Gelenkwinkel, der bereits von einem anderen Modell dieser Reihe ermittelt wurde – sowie seine Winkelgeschwindigkeit, das Aktivierungsmoment jedes Muskels – dasselbe Aktivierungsmoment, das bereits von einem anderen Modell dieser Reihe ermittelt wurde –, die Koordination zwischen zwei benachbarten Körpersegmenten, einen Qualitätsindex für denselben dynamischen Modus und die bilaterale Asymmetrie zwischen den beiden Körperseiten des Athleten – dieselbe bilaterale Asymmetrie, die bereits von einem anderen Modell dieser Reihe zur Bestimmung des biomechanischen Ungleichgewichts ermittelt wurde.

Diese bilaterale Asymmetrie wird ebenfalls berücksichtigt. Im Schwimmen vergleicht ein spezifischer Koordinationsindex die Endgeschwindigkeit des Schwimmers mit seiner Schlagfrequenz und quantifiziert so die technische Effizienz des jeweiligen Schwimmzugs. Beim Sprint misst ein spezifischer horizontaler Kraftindex die finale Ausrichtung der Bodenreaktionskraft, wie sie von einem anderen Modell dieses Datensatzes ermittelt wird, insbesondere deren nach vorne gerichtete Antriebskomponente.

Die finale Übereinstimmung zwischen der Laufbahn des Athleten und der in diesem Modell verwendeten Referenzlaufbahn wird entweder durch einen Pearson-Korrelationskoeffizienten zwischen den beiden Laufbahnen oder durch denselben mittleren quadratischen Fehler (MSE) quantifiziert, der auch von einem anderen Modell dieses Datensatzes zur Quantifizierung einer dynamischen Abweichung verwendet wird. Je stärker die finale Laufbahn des Athleten von der Referenzlaufbahn abweicht, desto größer ist der finale MSE zwischen den beiden Laufbahnen.

Dies bedeutet, dass die finale Laufbahn des Athleten noch stärker von der Referenzlaufbahn abweicht. Daher ermöglicht dieses Modell mit seinem initialen Referenzmodell der optimalen Technik eine Analyse der kontinuierlichen relativen Phase, um die finale dynamische Koordination zwischen beliebigen Paaren benachbarter Körpersegmente dieses Athleten im Zeitverlauf zu beschreiben. Ausgehend von dieser vollständigen dreidimensionalen Kinematik, die durch ein anderes Modell dieses Systems ermittelt wurde, derselben Bodenreaktionskraft und demselben elektrischen Muskelsignal, das durch zwei weitere unterschiedliche Modelle dieses Systems ermittelt wurde, bestimmt diese Diagnose folglich jeden wichtigen Gelenkwinkel dieses Athleten sowie denselben Modusqualitätsindex, dieselbe bilaterale Asymmetrie, denselben Schwimmkoordinationsindex, denselben horizontalen Sprintkraftindex, dieselbe kontinuierliche relative Phase und denselben mittleren quadratischen technischen Fehler, mit dem dieses vollständige Modell finalisiert wird.

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