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S2 Springen (Leichtathletik und Mannschaftssport)

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Sportsprünge (Länge, Höhe, Dreisprung, Volleyball, Basketball) integrieren den Modus M4 (Sprung) mit den Elementen E1 (Muskel), E2 (Sehne: Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus), E4 (Gelenke: Knie-Hüfte-Knöchel) und E6 (CM: Flugbahn). Die vertikale Sprungleistung hängt fast ausschließlich von der vertikalen Geschwindigkeit des CM beim Start (v_vert) ab, die wiederum vom während der Kontaktphase erzeugten Nettoimpuls abhängt. Der Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus (CEA) mit Gegenbewegung (CMJ) erhöht die Sprunghöhe um 1020 % im Vergleich zum statischen Sprung (SJ), hauptsächlich aufgrund der Wiederherstellung der elastischen Energie der Patellasehne und der Achillessehne sowie einer Reflexpotenzierung. Beim Weitsprung ist der optimale Absprungwinkel (~2025°) kleiner als die theoretischen 45°, da der Athlet mit einem hohen CM und einer hohen horizontalen Geschwindigkeit ankommt. Die Landung erfordert eine exzentrische Arbeit der Knie- und Knöchelstrecker, um die kinetische Energie des Sturzes (bis zu 1.000 J) zu absorbieren und die Gelenke zu schützen.

ID:2360

gphysics.net - Dr. Willy H. Gerber
Palos Verdes, Costa de Corral, Chile