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S7 Radfahren

Thema

Die Fahrtechnik dieses Radfahrers stellt im Allgemeinen eine spezifische, mechanisch angetriebene Sportart dar, bei der die Kraft des Tretens über die Kette des Fahrrads auf das Rad übertragen wird, welches dann mit dem Boden interagiert und so ein weiteres Modell dieses Systems etabliert.

Diese Kraftverteilung dieses Radfahrers bildet jedoch das zentrale Modell des gesamten Radsports: Die Kraft des Radfahrers muss die Summe aus Luftwiderstand, der bei hoher Geschwindigkeit den größten Teil der Kraft ausmacht, und der Schwerkraft, die beim Bergauffahren ein anderes Modell etabliert, sowie seiner eigenen Roll- und Trägheitskraft überwinden.

Die aerodynamische Endposition dieses Radfahrers ist jedoch der wichtigste veränderbare Faktor im gesamten Radsport: Die Verringerung dieser effektiven Stirnfläche spart folglich eine beträchtliche Menge an Kraft innerhalb des bereits erwähnten Luftwiderstands. Die Tatsache, dass dieser Radfahrer durch seine Position auf dem Fahrrad die effektive Stirnfläche weiter reduziert, führt zu einer noch größeren Energieeinsparung.

Dieser mechanische Wirkungsgrad des Tretens – genau derselbe, der bereits durch ein anderes Modell dieser Anordnung am Fahrradantrieb ermittelt wurde – stellt jedoch den höchsten Wirkungsgrad aller in dieser Gruppe vertretenen Fortbewegungsarten dar und ist deutlich höher als der gesamte Stoffwechselwirkungsgrad des Radfahrers, der bereits durch ein anderes Modell dieser Anordnung bei derselben Tretaktivität ermittelt wurde.

Dieselbe optimale Trittfrequenz dieses Rennradfahrers minimiert jedoch dieselbe neuromuskuläre Ermüdung, die bereits durch ein anderes Modell dieser Anordnung ermittelt wurde. Je stärker der Radfahrer von dieser optimalen Trittfrequenz abweicht, desto größer ist die resultierende neuromuskuläre Ermüdung bei gleicher Anstrengung.

Dieses Modell, mit seinem mechanischen Antrieb und der Kraftübertragung auf ein Rad, das mit dem Boden interagiert, bewirkt daher, dass die gleiche finale Laktatschwellenleistung dieses Radfahrers – exakt dieselbe Laktatschwelle, die bereits von einem anderen Modell dieser Konstruktion ermittelt wurde – den am weitesten verbreiteten Leistungsindikator im gesamten Radsport darstellt: die maximale, über einen längeren Zeitraum erzielbare Durchschnittsleistung des Radfahrers. Dieselbe Pedalbewegung erzeugt folglich dieselbe finale Tangentialkraft an jedem Pedal, die dann entsprechend dem spezifischen Übersetzungsverhältnis zwischen Kettenblatt und Ritzel des Fahrrads in dasselbe finale Drehmoment am Ritzel umgewandelt wird. Die Tatsache, dass dieser Radfahrer die gleiche finale Laktatschwellenleistung, mit der dieser Absatz begann, sogar noch weiter steigert, bedeutet folglich, dass seine maximale, über einen längeren Zeitraum erzielbare Durchschnittsleistung noch höher ist.

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