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S5 Gymnastik

Thema

Diese rhythmische und kunstvolle Gymnastik der Turnerin stellt im Allgemeinen die höchste Form der Sportart dar, in der die Kontrolle des eigenen Körpers als vollständiges mechanisches System – jenes mechanische System, das bereits ein anderes Modell des Ganzen etabliert – ihre maximale Komplexität erreicht.

Jedes Flugelement dieser Turnerin, sei es ein Salto oder eine Pirouette, erfordert wiederum die präzise Kontrolle des Drehimpulses, der ein anderes Modell des Ganzen etabliert und auf dem Boden oder dem Gerät der Turnerin erzeugt wird, sowie dessen Verteilung zwischen Translation und Rotation des eigenen Körperschwerpunkts – eben jenes Körperschwerpunkts, der bereits ein anderes Modell des Ganzen etabliert.

Die Anzahl der möglichen Rotationen dieser Turnerin während ihres Fluges hängt sowohl von ihrer Flugzeit als auch von ihrer Winkelgeschwindigkeit ab. Diese Winkelgeschwindigkeit ist maximal, wenn die Turnerin ihre Körpersegmente zusammenzieht, um das Trägheitsmoment zu reduzieren, das durch ein anderes Modell dieses Systems gemäß seinem eigenen Theorem bestimmt wird. Die weitere Ansammlung dieser Körpersegmente während des Fluges führt zu einer noch größeren Endwinkelgeschwindigkeit.

Die finale Landung dieser Turnerin erfordert jedoch eine schnelle Umstrukturierung ihres Körpers, um den Aufprall abzufedern. Diese Umstrukturierung wird durch ein anderes Modell dieses Systems erzeugt, was zu einem minimalen Valgusmoment im selben Gelenk führt – demselben Gelenk, das durch ein anderes Modell dieses Systems erzeugt wird. Da diese finale Umstrukturierung des Körpers der Turnerin bei der Landung noch schneller erfolgt, ist folglich auch dieses finale Valgusmoment im Gelenk noch geringer.

Derselbe Barren, derselbe Ring und dieselben Parallelbarren dieser Turnerin bilden ihrerseits jeweils ein eigenes externes Hebelsystem. Genau dieses Hebelsystem erzeugt bereits ein anderes Modell dieser Anordnung an einem Gelenk: Dieselbe Turnerin wendet folglich ihre eigene Kraft auf dieses Gerät an und erfährt folglich ihre eigene Reaktion von diesem Gerät. Genau diese Reaktion erzeugt bereits ein anderes Modell dieser Anordnung, das folglich denselben Drehimpuls erzeugt, mit dem dieser Absatz begann.

Dieses Modell, das die Kontrolle des Körpers als mechanisches System wie zu Beginn dieses Absatzes beschreibt, bewirkt, dass der Schwebebalken der Turnerin als Speicher elastischer Energie fungiert. Dadurch entsteht ein weiteres Modell dieser Anordnung, das die Sprunghöhe der Turnerin erhöht. Dieses dynamische Gleichgewicht, das ein anderes Modell für die Gruppe auf dem Schwebebalken etabliert, erfordert eine kontinuierliche und präzise Korrektur des Körperschwerpunkts hinsichtlich der seitlichen Auslenkung. Mit zunehmender Übung in dieser Körperkontrolle wird die Präzision dieser Korrektur auf dem Schwebebalken immer größer.

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