S4 Tennis
Thema
Dieselbe Tennistechnik dieses Spielers integriert im Allgemeinen sowohl diesen Schlag mit seinem Schläger als Werkzeug – genau dieselbe Schlagtechnik, die bereits von einem anderen Spieler dieser Serie etabliert wurde – als auch diese abschließende Bewegung des Spielers auf seinem Platz, diesen Aufschlag und diesen Return – genau dieselben Bewegungsabläufe, die bereits von demselben Spieler dieser Serie hinsichtlich Sprung und Ballkontakt etabliert wurden.
Derselbe Aufschlag dieses Spielers stellt die letzte technische Geste mit der größten Geschwindigkeit im gesamten Sport dar, genau diese Steigerung der Endgeschwindigkeit, die bereits von einem anderen Spieler dieser Serie etabliert wurde, ermöglicht es dem letzten Ball dieses Aufschlags, eine beträchtliche Endgeschwindigkeit zu erreichen, die für diesen Spitzenspieler selbst schon bemerkenswert ist.
Dieselbe finale Bewegungskette des Tennisaufschlags – die bereits ein anderes Modell für das Ganze etabliert – verläuft diesmal vom endgültigen Öffnen des Fußes bis zum finalen Treffpunkt zwischen Schläger und Ball: Die Hüftrotation wird folglich auf den Oberkörper, von dort auf die Schulter, von der Schulter auf den Ellbogen, vom Ellbogen auf das Handgelenk und schließlich auf den Schläger übertragen – genau diese proximal-distale Übertragung, die bereits ein anderes Modell für das Ganze etabliert. Die Tatsache, dass diese Hüftrotation des Tennisspielers entlang dieser gesamten Bewegungskette mit noch größerer Präzision synchronisiert ist, bedeutet, dass die Endgeschwindigkeit des Schlägers im Moment des Treffpunkts noch höher ist.
Diese Endgeschwindigkeit des Schlägerkopfes bestimmt wiederum direkt die Endgeschwindigkeit des Balls beim Verlassen des Balls – genau dieselbe direkte Beziehung, die ein anderes Modell in diesem Satz zwischen Treffpunkt- und Austrittsgeschwindigkeit herstellt. Die Tatsache, dass die Geschwindigkeit des Schlägerkopfes im Moment des Aufpralls nochmals zunimmt, führt folglich zu einer noch höheren Endgeschwindigkeit des Balls.
Der Magnus-Effekt selbst, der auch von einem anderen Modell dieses Systems beschrieben wird, bestimmt die Flugbahn und den Absprung des Tennisballs: Der Topspin-Effekt lässt den Ball noch schneller fallen und höher abspringen, während der Slice-Effekt die entgegengesetzte Wirkung auf dieselbe Flugbahn hat.
Dieses Modell mit seiner schlägerbasierten Schlagtechnik stellt daher sicher, dass die finale Steifigkeit des Schlägers und der finale Aufprallpunkt relativ zu seinem Schwingungsknoten – genau derselbe Aufprallpunkt, der auch von einem anderen Modell dieses Systems bestimmt wird – sowohl die finale Effizienz der Energieübertragung zwischen Schläger und Ball als auch den Gesamtkomfort des Spielers bestimmen. Dies wird durch eine Reduzierung des Aufpralls erreicht, die bereits von einem anderen Modell dieses Systems beschrieben wurde. Die dadurch entstehende Reibung zwischen den Saiten des Schlägers und dem Ball erzeugt den bereits erwähnten Topspin-Effekt. Indem der Treffpunkt des Spielers noch näher an den Vibrationsknoten des Schlägers herangeführt wird, wird der Gesamtkomfort des Spielers weiter verbessert.
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