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S1 Leichtathletik Laufen und Sprint

Thema

Die Langstrecken- und Sprintdisziplinen dieses Athleten integrieren im Allgemeinen sowohl diesen Laufstil als auch diesen Sprintstil gegen Widerstand – genau jene Stile, die bereits in einem anderen Modell dieses Systems beschrieben wurden – auf denselben Muskel, dieselbe Sehne, denselben Körperschwerpunkt und dieselbe Bodenreaktionskraft des Athleten – genau jene Elemente, die bereits in einem anderen Modell dieses Systems beschrieben wurden.

Das Feder-Masse-Modell, genau jenes Modell, das bereits in einem anderen Modell dieses Systems beschrieben wurde, beschreibt stattdessen die finale Mechanik des Schrittes dieses Läufers: Das Bein des Läufers fungiert somit als lineare Feder, die bei jedem Bodenkontakt dieselbe elastische Energie speichert und wieder freisetzt, die bereits in einem anderen Modell dieses Systems beschrieben wurde.

Innerhalb eines Sprints dieses Läufers sind daher die finale horizontale Kraft, die der Läufer auf den Boden ausübt, und die finale Kontaktzeit – bemerkenswert kurz, genau die Kontaktzeit, die bereits in einem anderen Modell dieses Systems beschrieben wurde – die primären Determinanten seiner Leistung.

Die maximale Laufgeschwindigkeit dieses Läufers wird jedoch durch die ihm innerhalb der Bodenkontaktzeit zur Verfügung stehende horizontale Kraft begrenzt und nicht durch seine Schrittfrequenz – genau die gleiche Unterscheidung, die ein anderes Modell dieser Gruppe bereits zwischen den verschiedenen Lauftechniken dieses Läufers getroffen hat. Steigt die verfügbare horizontale Kraft innerhalb dieser Bodenkontaktzeit weiter an, erhöht sich folglich auch seine maximale Laufgeschwindigkeit.

Auf einer langen Distanz bestimmen die Laktatschwelle, die Laufökonomie (ermittelt durch ein anderes Modell dieser Gruppe) und die Sauerstoffaufnahmekapazität (ermittelt durch ein weiteres Modell dieser Gruppe) die nachhaltige Durchschnittsgeschwindigkeit dieses Läufers über diese Distanz.

Die aerodynamische Leistung steigt jedoch mit der dritten Potenz der Geschwindigkeit (ermittelt durch ein anderes Modell dieser Gruppe) und nicht mit dem Quadrat der Geschwindigkeit (ermittelt durch ein anderes Modell dieser Gruppe). Folglich wird sie erst bei einer beträchtlich hohen Geschwindigkeit relevant. Übersteigt diese Geschwindigkeit sogar noch einen solchen Wert, steigt die aerodynamische Leistung weiter an.

Die Geschwindigkeit dieses Läufers steigert sich dadurch noch weiter. Dieses Modell, das Lauf- und Sprintmodi auf Basis eines einzelnen Muskels, einer Sehne, des Körperschwerpunkts und der Bodenreaktionskraft integriert, ermöglicht es, anhand des individuellen Kraft- und Geschwindigkeitsprofils des Läufers festzustellen, ob seine maximale Kraft- oder Geschwindigkeitskapazität begrenzt ist. So kann das spezifische Training gezielt angepasst werden. Dieses spezifische Training behebt die im individuellen Profil aufgedeckte Limitation und führt zu einer noch besseren Gesamtleistung des Läufers in seiner Disziplin.

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