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Gemeinsame Fehler

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Zu den Gelenkversagen zählen Bandverletzungen (Verstauchungen), Meniskusschäden, Luxationen und Gelenkinstabilität. Bänder fungieren als passive Hemmnisse bei übermäßiger Gelenkbewegung; Wenn die Ablenkungskraft ihren endgültigen Widerstand überschreitet, kommt es zu einer Verletzung (Grad I bis III). Eine Gelenkinstabilität nach einer Verletzung entsteht, weil das gerissene Band die abnormale Gelenkverschiebung (Laxität) nicht begrenzen kann, was das Risiko von Sekundärverletzungen erhöht. Eine Luxation entsteht, wenn die Gelenkkontaktkraft ihre normale Richtung verliert: Die tangentiale Komponente überwindet die passive und aktive Einschränkung des Gelenks. Der Gelenkkontaktdruck (Hertz-Modell) konzentriert sich nach einer Verletzung auf reduzierte Bereiche und beschleunigt den Knorpelabbau. Das viskoelastische Federmodell beschreibt die Reaktion des Bandkomplexes unter Belastung. Gelenklaxität wird als Gelenkverschiebung unter einer Standardkraft (z. B. 150 N vordere Belastung am Knie) gemessen.

>Modell

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Gemeinsame Fehler

Beschreibung

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gphysics.net - Dr. Willy H. Gerber
Palos Verdes, Costa de Corral, Chile