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Flüssigkeitsmodi (Schwimmen/Radfahren/Rudern)

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Bei Sportarten in flüssigen Medien (Schwimmen, Radfahren, Rudern, Wasserski) ist der hydrodynamische bzw. aerodynamische Widerstand der limitierende Faktor der Leistung. Beim Schwimmen ist der aktive Widerstand (Widerstand) proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit und variiert stark mit der Körperhaltung (hydrodynamische Form) und der Technik. Der Antrieb entsteht durch die Reaktion der Flüssigkeit auf Arme und Beine (Newtons 3. Gesetz); Die Hand fungiert als Paddel mit Hebe- und Zieheffekt. Beim Radfahren werden bei 40 km/h 90 % der Leistung zur Überwindung des Luftwiderstands verwendet. Die Reynolds-Zahl (Re) bestimmt das Strömungsregime um den Körper: beim Schwimmen Re ~ 1010 (turbulent-transient). Der Auftrieb (Archimedes-Prinzip) beeinflusst die Position des Körpers im Wasser und die Arbeit, um über Wasser zu bleiben. Die Schwimmeffizienz ist definiert als das Verhältnis zwischen der nutzbaren Antriebsleistung und der insgesamt erzeugten mechanischen Leistung.

>Modell

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gphysics.net - Dr. Willy H. Gerber
Palos Verdes, Costa de Corral, Chile